Cassys Blog über Männer, Frauen, Erotik & Feminismus

 

   <= genießt die Stille der Nacht nach einem hektischen Tag

25. Oktober 2016 von Cassandra Bouffier


Das sind Fotos …

 

… wie ich sie mag.

 

Hallo, meine Lieben!

Im Laufe der Zeit habe ich das Wort „Erotik“ aus meiner Blogüberschrift und den Suchbegriffen herausgenommen. Zum einen, weil es Gesocks anzieht, das ich nicht haben will, und zum anderen, weil man automatisch ein Etikett erhält, auf das ich auch gerne verzichten kann.

Dass ich den Begriff Erotik nicht mehr in Großbuchstaben auf einem Banner vor mir hertrage, heißt aber nicht, dass „sie“ kein Bestandteil dieses Blogs mehr ist. :zwinker:

Das Wort Erotik wird ja mittlerweile für alles Mögliche ausgiebig missbraucht. Von daher ist es sehr schwer, im Internet Seiten zu finden, die nichts mit Po.rn.os und – sagen wir mal – sehr ausdrucksstarken Fotos zu tun haben. Bitte richtig verstehen: Ich hab‘ nichts gegen Po.rn.os & Co. Das hat aber für mich so viel mit Erotik zu tun wie eine Comiczeichnung mit einem Monet.

Daher freut es mich, in den Weiten des Internets mal wieder einen Fotografen gefunden zu haben, der sich u.a. mit dem Thema beschäftigt und wunderschöne Fotos „herstellt“: Stefan Beutler.

Auf seiner Homepage sagt er unter anderem: „Mein Anliegen ist es, gefühlvolle Fotos mit Aussage zu erstellen“. Ich kann bestätigen, dass er seinem Anspruch ganz und gar gerecht wird.

Obwohl viele seiner Modelle nackt sind, wirken die Fotos sehr ästhetisch und sind hocherotisch. Auch die Bilder, auf denen „nichts“ zu sehen ist, sind in meinem Augen sehr sinnlich.

Dass er sich selbst als „Hobbyknipser“ bzw. Hobbyfotograf bezeichnet, halte ich für die Untertreibung des Jahres. Und ja … ich weiß, dass das Jahr gerade mal erst angefangen hat. :zwinker:

Jetzt will ich Euch aber nicht länger auf die Folter spannen. Die Fotos findet Ihr in Stefan Beutlers Portfolio und seine Homepage hier. Und das ist das Foto, wodurch ich auf ihn aufmerksam wurde.

Viel Spaß beim Betrachten!

 

Ich wünsche euch noch eine schöne Zeit.
Eure

 

 

 

Autor: Cassandra Bouffier

Großstadtkatze und Bloggerin aus dem Rhein-Main-Gebiet. Sternzeichen Weibsstück, Aszendent Biest. Schreibt und lästert vorwiegend über Erotik, Männer, Frauen und Partnerschaften. Auch zu finden auf Google+ und Twitter

5 Kommentare

  1. Das Problem mit der inflationären Verwendung des Wortes Erotik ist leider, dass es in der Regel nur eine Sache betreffend angewendet wird. Nämlich jener der Frau und ihrer Darstellung. Dabei kann so vieles im Leben eine Erotik haben bzw. erotisch sein. Gutes Essen zum Beispiel. Objekte mit einem ansprechenden Design, Dinge ganz allgemein, Architektur, etc. Sogar eine aufregende Landschaft kann eine gewisse Erotik besitzen. Wer jemals am Grand Canyon stand oder in der Abendsonne durch die Toskana fuhr wird wissen wie ich das meine 🙂

    • Dass mehr Frauen nackt abgebildet werden, ist eigentlich klar. Du kennst doch den Witz vom Gucken und Denken der Männern. :lach:

      Natürlich können auch entsprechende Darstellungen von Männern oder Paaren erotisch sein. Aber ich glaube, wir Frauen sehen das doch nach wie vor mit anderen Augen.

      Allerdings würde ich keine Objekte mit den Attributen „sexy“ oder „erotisch“ versehen. :zwinker:

      • Also wenn ich mir so einen Aston Martin DB9 oder einen Maserati, etc. ansehe, dann entbehren diese nicht einer gewissen Erotik. Natürlich nur aus Männersicht. Nicht umsonst hört man Männer sehr oft „Mann, sieht das geil aus“ sagen. Sogar Frauen finden einen Ferrari richtig geil 🙂

  2. Es liegt auch zu einem nicht geringen Teil daran, dass die weichen, kurvigen Formen des weiblichen Körpers – neben der Ausstrahlung an sich – weitaus angenehmer im Auge liegen als der männliche Körper. Ich hab kein Problem damit, einen ästhetischen Männerkörper auch als solches gut zu finden, aber im direkten Vergleich würde so gut wie immer der weibliche Körper „gewinnen“.

    Im Endeffekt hängt es natürlich auch von der Aussage des Bildes ab, die man treffen will. Da kann dann schon mal die Frau völlig fehl am Platze wirken. 😀

    Im allgemeinen findet man aber wirklich wenig Männerakte, von denen wiederum noch weniger gut sind. Ich behaupte zudem mal plaktativ, dass die Darstellungsformen, also Posen, für Männer weitaus eingeschränkter sind als für Frauen, wenn sie noch „männlich“ und sinnlich wirken sollen.

    • Da gebe ich Dir 100%ig recht. Auf den wenigen erotischen Männerbildern sieht man die „Jungs“ immer in ähnlichen Posen. Ein Mann der auf dem Bett kniet und den Hintern in die Luft streckt … ich weiß nicht. :biggrin:

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